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      Im Krefelder Zoo bekam der an Silvester geborene junge Gorilla "Bobóto"
      seine Paten zu Gesicht. Drei Ehepaare teilen sich die Patenschaft für das
      Jungtier, das noch ständig an seiner Mutter "Miliki" hängt. Es gab sogar
      einen Reiskuchen, der ganz ungläubig vertilgt wurde.

      Vater "Kidogo", seit 2012 im Zoo Krefeld, ahnte nebenan nichts von dem
      Leckerli. Reis gibt es ganz selten mal für die Gorillas. Zunächst wurden
      Mama und Kind in ihr Schlafgehege gelockt, um ihnen anschließend die
      Überraschung zu präsentieren. Reiskuchen mit Affenpellets, Apfelstückchen
      und Maisflocken sind für Gorillagaumen eine echte Gourmet-Mahlzeit. Alles
      schnell in die Backen, ehe Silberrücken "Kidogo" davon Wind bekommt.
      Der kam später hinzu und labte sich an den verbliebenen Reiskörnern im
      Boden. Was für ein Anblick.

      Patenschaften sind nicht nur für den Zoo Krefeld sehr wichtig. Los geht es
      bei 30,- für einen Schmetterling oder Zwergesel. Gorillas, ein Jaguar oder
      Nashorn kosten 1.000 Euro pro Jahr. 2018 nahm man auf diese Art und
      Weise so 80.000 Euro ein, die in neue Gehege oder in die Ausbesserung
      von Tieranlagen geflossen sind. Momentan zählt man 832 Patenschaften.
      Am Liebsten sind den Paten die Erdmännchen (153), Pinguine (107),
      Zwergesel (54), Schneeeulen (46) und Alpakas (35). Mehrere Paten für ein
      Tier ermöglichen erschwingliche Kosten. Jeder bekommt eine Urkunde und
      wird am jährlichen Patentag von Tierpflegern umfassend über die Entwicklung
      seines Tieres informiert.

      Datum: 29. Januar 2019

      www.zookrefeld.de