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      Die 30. "Techno-Classica" 2018 in der Messe Essen platzt aus allen Nähten.
      1.250 Ausstellern aus über 30 Nationen präsentieren in auf 120.000 qm
      Fläche mehr als 2.700 Oldtimer, Youngtimer und jede Menge Zubehör.

      Autos, wohin das Auge blickt. Im Gegensatz zu heute sind diese noch sehr
      formschön. Aerodynamik und Sicherheit waren damals weniger wichtig. So
      kommt es, dass diese alten Schätzchen uns heute noch bezaubern.
      Entsprechend sind dabei oft die Preise. Sie kosten nicht selten mehrere
      Millionen, können aber auch preiswert sein. Ab 10.000 Euro wird man fündig.
      Die ganz großen Preissteigerungen sind erst einmal vorbei. Eine gute Geld-
      anlage bleiben sie trotzdem.

      Das Angebot an schönem Blech ist riesig. Auffällig viele alte Mercedes- und
      Porsche-Modelle machen sich gegenseitig Konkurrenz. Da gilt es die
      besonderen Modelle für sich heraus zu picken. Italienisches, französisches
      oder britisches Design fällt häufig besonders ins Auge, vom kleinen Fiat 500
      bis zum Lamborghini. Markant sind die die alten Volvos und manche Auto-
      marke entdeckt man für sich völlig neu. Es gibt echte Raritäten zu bestaunen.

      Achten sollte man allerdings auf die Herkunft der Old- und Youngtimer.
      Wagen aus den USA sind oft ziemlich verbaut. Ideal sind Fahrzeuge aus der
      Schweiz, Italien oder Südfrankreich. Das Streusalz auf deutschen Straßen
      macht deutsche Oldtimer nicht selten schwierig.

      Viele Hersteller haben große Stände oder ganze Hallen gemietet. Mercedes
      zeigt die ganze Palette, von Klassikern und Rekordfahrzeugen, über Formel-
      Renner bis hin zu historischen Geländewagen und Nutzfahrzeugen. In der
      BMW-Halle entdeckt man Schätzchen, die den heutigen Modellen optisch
      weit voraus sind. Leider gibt es davon nicht mehr so viele Exemplare, da die
      Karosserie damals recht schlecht verarbeitet war. BMW-Youngtimer sind aber
      gut gefragt. Der M1 feiert 40jähriges. In der Halle 7 präsentiert Volkswagen
      seine ganze Markenvielfalt und die Autowelt in Wolfsburg mit zahlreichen
      Exponaten. Ob alte 356er Porsche, den Audi 100, einen Auto Union Typ D
      Grand Prix Rennwagen von 1938, schicke Cabrios oder einen Lamborghini
      Diabolo GT mit der Seriennummer 001. In unter 3 Sekunden auf 100 km/h.
      Hier werden alle bisher entwickelten Antriebsarten des Konzerns vorgestellt.
      Star auf dem Stand von Volvo ist ein 1800 S, den Roger Moore in der
      TV-Serie "Simon Templar" fuhr und auch privat besaß. Die S.I.H.A-Sonder-
      schau zeigt echte Le Mans-Klassiker.

      In der Grugahalle findet die jährliche Coys-Auktion statt. Auch hier stehen
      zahlreiche Fahrzeuge Tür an Tür. Einige sind wirklich selten und außerge-
      wöhnlich. Um den Zuschlag zu bekommen benötigt man allerdings etwas
      Geld zum Spielen. Oldtimer sind ein teures Hobby, aber gucken und staunen
      kosten fast nichts.

      Laufzeit: 21. bis 25. März 2018

      www.siha.de