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      Stoppok ist wieder auf Tour. Zusammen mit Tess Wiley machte er in der
      Zeche Carl in Essen Station. Es war am 1. Advent mal wieder ein echter
      Stoppok, mit Leib und Seele.

      Vor zwölf Jahren hatte er als langjähriger Essener Jung das letzte Mal auf
      Zeche Carl gespielt. Backstage ist es etwas kleiner geworden, dafür gibt es
      nun aber Duschen. Bei ihm ist immer alles handgemacht, alles ohne vorbe-
      reiteten Stick. Als Meister an den Saiten, kombiniert mit seinem schnoddri-
      gen Gesang, erfüllte er alle Fanerwartungen. Stoppok war gut drauf und
      entspannt. Die Prise Humor darf nie fehlen. Völlig normal war es, dass er
      öfter mal seine Gitarre stimmen musste. Früher konnte er dabei Geschichten
      erzählen. Tess Wiley übernimmt heute derweil die Moderation, hilft auch
      schon mal beim Text und singt eigene schöne Songs wie "Little secrets".
      Sie ist eine Multiinstrumentalistin am Harmonium, an der Violine, am
      Keyboard und an der Gitarre.

      Gemeinsam war es ein richtig gutes Konzert mit Songs wie "Zwei wunder-
      schöne Augen", "Tanz", "Beton", "Mülldeponie", "La Kompostella", "Es hätte
      nicht besser komm' könn", "Wie schnell ist nix passiert", "Alles klar", "Bis
      ans Ende der Welt", "Leise", "Hau ab du Haiopei", "Wetterprophet", "Nur ein
      Herz" oder "Auf festem Grund". Dabei war die Songauswahl keine Demokratie,
      sondern Diktatur. Trotzdem wurden am Ende einige Wünsche erfüllt, ohne es
      zuzugeben. Es hätte noch viele Songs gegeben, aber für alle Fanwünsche
      ist ein Abend zu kurz.

      Sehr bemerkenswert war übrigens der Support von Philip Eisenblätter aus
      Duisburg, handverlesen von Stoppok persönlich. Alle lauschten gerne ganz
      leise seinen Tönen, selten bei einem Support.

      Datum: 2. Dezember 2018

      www.stoppok.com
      www.philipp-eisenblätter.de
      www.zechecarl.de