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10 Jahre Ruhr Museum auf Zollverein
10 Jahre Ruhr Museum auf dem Welterbe Zollverein sind ein guter Grund richtig groß zu feiern. Das Museumsfest von 18 bis 24 Uhr bot am Samstagabend jede Menge Programm und Stoppok als Überraschungsgast.

Wenn das Regionalmuseum des Ruhrgebiets so groß einlädt, dann strömen die Gäste aus ganz NRW. Entsprechend bildeten sich Warteschlangen vor der Gangway hinauf ins Museum, die sich erst nach 21 Uhr auflösten. Trotzdem war alles sehr gut organisiert. Museumsleiter Theo Grütter und sein Team hatten alles im Griff.

Oben im Besucherzentrum begrüßte Stoppok, der mit Bandkollege Sebel angereist war, die Besucher und gratulierte mit einem "Happy Birthday to you". Theo Grütter und OB Thoma Kufen ließen es sich nicht nehmen, auch ein paar Worte zu sagen. Anschließend war es wieder Stoppok, der u. a. mit "Wie tief kann man sehen" und einem der vielleicht schönsten deutschen Liebeslieder, "Aus dem Beton", sehr gute Töne folgen ließ. Der 2,5 millionste Besucher wurde auch noch erwartet. Eine Dame aus Köln darf nun lebenslänglich gratis das Ruhr Museum besuchen. Sie bekam das erste Stück der Geburtstagstorte und das neue Buch zur Dauerausstellung.

Auf allen Ebenen der Kohlenwäsche erlebte man das Ruhr Museum ziemlich . Das Improvisionstheater Emscherblut kombinierte sehr schnell Stichworte der Besucher zu kurzen Theatereinlagen. Der Chapeau Club sorgte mit tollen Kostümen für schöne Walking-Acts. Auf dem Dach, im Erich-Brost-Pavillon wurde die Tanzfläche ausgebreitet. Ein DJ legte auf und wer die tolle, nächtliche Aussicht genießen wollte, der konnte auf der Dachterrasse verweilen. Natürlich waren die Türen zu allen Ausstellungen des Ruhr Museum offen.

Da zugleich auch die Kulturhauptstadt auf Zollverein "Zehn nach Zehn", also 10jähriges feierte, wurden auch das Zollvereingelände herrlich illuminiert.

Datum: 11. Januar 2020 (Ruhr Museum), "Zehn nach Zehn" bis 25. Januar 2020 ("Zehn nach Zehn")

www.ruhrmuseum.de