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      Was wäre Oostende ohne seinen schönen Strand? Jeder Tourist wird sich
      hier tummeln wollen. Dabei kann man wählen zwischen dem Hauptstrand
      direkt vor der Stadt und dem eher weniger besuchten Strandabschnitt ab
      dem Hafengebiet. Beide Strände verbindet eine kostenlose Fähre. Der Strand
      von Oostende ist 7 km lang und misst 50 bis 110 m Breite.

      Die meisten Menschen tummeln sich am Familienstrand an der Strandprome-
      nade. Hier ist man im Sommer tagsüber nie alleine. Überlaufen ist es aber
      trotzdem nicht. Entgegen deutschen Strandsitten, findet man hier keine
      Strandkörbe. Wer will, der kann sich einen Windschutz aufstellen oder auch
      mieten. Die Sicherheit wird ganz groß geschrieben. 50 Livesaver haben am
      Hauptstrand ein Auge auf die Badegäste. Sie tun ihr Möglichstes.

      Auf der Promenade finden sich reichlich gastronomische Einkehrmöglich-
      keiten. Hier isst man Fisch, der erst Stunden vorher von örtlichen Fischern
      gefangen wurde. Frischer geht es kaum. Im Kursaal kann man den Tag
      kulturell ausklingen lassen. Musik und Tanz werden aber auch draußen
      angeboten. Ein Tanzfestival steigt im Juli und Straßensänger unterhalten das
      Strandpublikum dezent bis spät abends. Strandbars locken mit chilligen
      Partys im Sand, aber alles ohne Ballermann-Radau. In Oostende geht es
      gesittet zu. Langweilig wird es hier nicht, tagsüber wie abends.

      Das große Sandskulpturen-Festival lockt jedes Jahr viele Besucher. Die
      Motive zeigen bekannte Bauwerke, alltägliche Berufe oder z.B. wichtige
      Persönlichkeiten.

      Wer mit einer Kamera unterwegs ist, der wird stets gespannt abwarten, ob
      es einen schönen Sonnenuntergang zu erleben gibt. In Oostende wird man
      fündig. Die Nordsee zaubert manch zauberhaften Sundowner an den Strand.
      Wer dann noch in einem der zahlreichen Strandhotels nächtigt, der wacht mit
      dem Sonnenaufgang auf dem Meer morgens auf.

      Wesentlich ruhiger, aber naturbelassener und völlig anders präsentiert sich
      der Strand ab dem Hafengebiet. Hier findet man jede Menge Ruhe, nur die
      rauschende Gischt im Ohr. Dieser Abschnitt ist ideal für einen entspannten
      Strandspaziergang zwischen Dünen und Meer. Interessant ist es den Surfern
      bei ihren Wellenritten zuzusehen.

      Grundsätzlich wird sehr stark auf Sauberkeit am Strand geachtet. Er wird
      tagsüber und früh morgens regelmäßig gereinigt. Die Besucher achten in
      der Regel mit auf Sauberkeit. Müll ist hier ein Fremdwort.

      Wer einen Blick in die Dünen wirft, der entdeckt hier das Fort Napoleon, das
      eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich hat. Anfang des 19. Jahrhun-
      derts erbaut, ist es bis heute in seiner Grundsubstanz erhalten geblieben. Ein
      Blick hinein lohnt.

      Datum: 5. bis 7. Juli 2019, Pressereise

      oostende.org

      Weitere Tipps in Oostende:
      Infos und Fotos zu Oostende
      Infos und Fotos - Mu.Zee - Ausstellung "Wintrum Frod"
      Infos und Fotos - Mu.Zee - Ausstellung "Pascale Marthine Tayou"
      Infos und Fotos - Windjammer "Mercator"
      Infos und Fotos - Klostermuseum "Ten Duinen"