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      Luxemburg zählt mit seinen etwa 550.000 Einwohnern zu den kleinen Staaten
      der EU und bietet doch viel. Überraschend anders als man so denkt präsentiert
      es sich seinen Gästen.

      Schaut man sich in Luxemburg-Stadt mit seinen gut 100.000 Einwohnern so
      um, fällt einem zuerst die gebirgige Struktur auf. Luxemburg ist von mehreren
      Tälern umgeben und durchzogen. Die Altstadt zählt zum UNESO-Welterbe.
      Lebensfreude auf den vielen Plätzen, jede Menge Kultur und Einkaufsmöglich-
      keiten gibt es hier. Es sind Geschäfte der gehobenen Qualität, viele Spezialitä-
      ten oder edle Produkte liegen in den Schaufenstern. Gute Lokale findet man an
      fast jeder Ecke. Natürlich ist ein Blick auf das Grand Palais des Großherzogs
      eine Pflicht. Andere Regierungsgebäude, wie das Parlament oder Ministerien
      findet man ebenso hier ohne Sicherheitszäune mitten in der Stadt. Luxemburger
      sind gelassene und freundlich gestimmte Menschen. Da begrüßen der Groß-       herzog oder der Premierminister schon mal spontan Touristen vor ihren Amts
      sitzen oder gehen selber im Supermarkt einkaufen, undenkbar in Berlin.

      Kulturell und historisch Interessierte sollten sehr viel Zeit mitbringen. Die spät
      gotische Kathedrale unserer lieben Frau ist sicher einen Besuch wert. Die 17 km
      langen Bockkasematten sind UNESO-Welterbe. Als Wehrgänge in den Fels
      gehauen, dienen sie heute als Attraktion mit tollen Aussichten auf die Stadt.
      Hier lässt sich die Geschichte der Stadt hautnah spüren. Das Nationalmuseum
      für Geschichte und Kunst glänzt mit seiner neuen Präsentation in neuen
      Räumen. Zu sehen ist u. a. sehr sehenswert die Entwicklung der Gesellschaft
      Luxemburgs am Beispiel des Möbeldesigns.

      Oben auf dem Kirchberg ist das neue Luxemburg zu finden. Bauten großer
      Architekten beherbergen über 10.000 EU-Beamte und ihre Familien. Moderne
      Architektur reiht sich wie eine Perlenkette aneinander. Besonders markant ist
      sicher das hohe europäische Gericht mit seinen Türmen. Ein wahres Schmuck-
      kästchen dagegen ist die Philharmonie. Zeitlos mit 832 weißen Säulen als
      Fassade wurde sie 2005 vom Architekten Christian de Portzamparc wie ein
      Musikinstrument entworfen und umgesetzt. Auch auf der 80 qm großen Bühne
      hat man einen tollen Blick in den maximal 1.500 Plätze fassenden großen
      Saal. Architektonisch und künstlerisch sehr interessant ist ebenso das MUDAM.
      Zeitgenössische Kunst paart sich mit spannenden Räumen, alles ganz in weiß
      gehalten und mit viel Glas. 2006 wurde es vom Architekten Ming Pei realisiert.
      Direkt nebenan befindet sich das Festungsmuseum Drai Eechelen auf dem
      Gelände des Fort Thüngen.

      Fortsetzung Teil 2: Luxemburg-Ardennen

      www.visitluxembourg.com