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      Im Vorfeld der "Essener Lichtwochen" präsentiert Essen das "Essen Light
      Festival" in der City. Insgesamt 21 internationale Licht- und Soundinstalla-
      tionen sind zu erleben.

      Nein, man hat ihn nicht im Gasometer Oberhausen entwendet. Der Mond von
      Luke Jerram, über der Kettwiger Straße, misst aber immerhin auch sieben
      Meter im Durchmesser und zeigt sogar seine sonst dunkle Seite. Das Kunst-
      werk "Icoshere", wie ein runder Kristall, reagiert mit der Kinect-Technologie
      farbig auf die Bewegungen der Besucher. Auf den Kennedyplatz kann man
      "The Cloud" vom kanadische Künstler-Duo Caitlind r.c. Brown und Wayne
      Garret erleben. 2.000 ausrangierte Glühbirnen bilden eine weiße Wolke mit
      Aus- und Anschaltern.

      Das Haus der Begegnung am Weberplatz wird mit einem 3D-Videomapping
      bespielt. Sogar ein Dino bricht aus der Fassade optisch heraus. Die Grüne
      Mitte am Berliner Platz ist ebenfalls bespielt. Drei sehenswerte Arbeiten
      sind zu sehen, darunter die "Sounds of the Sky". Am Unperfekthaus hängt
      an der Fassade eine künstlerisch bespielte Bienenwabe, die auf die Wichtig-
      keit der Bienen hinweist. Drei schöne Kronleuchter hängen als "Chandaliers"
      mitten über der Kettwiger Straße. 21 mal 3 Meter misst die Lichtwand "Dot"
      auf dem Willy-Brandt-Platz. Sie taucht den Platz in eine ganz andere
      Stimmung. Vor dem Grillo Theater empfangen die Besucher zwei illuminierte
      Rentiere, konzipiert von MK Illumination aus Innsbruck.

      Man findet sprechende Bäume, das alljährliche "Lichtrad", ein 3D-Videomap-
      ping zum Ende der Kohleförderung in Deutschland auf dem Essener Dom,
      einen Witze erzählenden Baum oder weitere Arbeiten. Man sollte schon gut
      zwei Stunden für den Rundweg durch die Essener City einplanen.

      Laufzeit: 26. Oktober bis 4. November 2018

      www.visitessen.de