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      Insgesamt 17 RuhrKunstMuseen in 13 Städten beschäftigen sich zeitgleich
      mit dem Thema "Kohle & Kunst". Das Ende der Steinkohleförderung in
      Deutschland wird in rund 150 künstlerische Positionen künstlerisch verarbeitet.

      Das Museum DKM hat zum Thema Kohle eine ganz besondere Beziehung.
      Die Museumsbesitzer Maas und Krämer leiten eine Bauunternehmung, die
      schon lange im Bereich Untertage tätig ist. Sie sind bereits häufig tief unten
      gewesen und wissen, wie sich Kohle wirklich anfühlt. So gab man sich auch
      besondere Mühe.

      Die Exponate vermitteln in sechs Räumen im DKM die Erfahrung und die
      Erinnerung an die Kohle, als auch das Materielle. Götz Diergarten hat das
      Thema Zechensiedlungen erforscht und fotografisch umgesetzt. Claudia
      Terstappen formte mittels Helmen und Barbara-Figuren eine Installation. Wo in
      Duisburg gab es Zechen und wie hießen sie? An der Wand findet man die
      Antwort. Wie ein letztes Abendmahl wirken die Teller der Bergleute auf einem
      Tisch, die zum letzten Mal einführen. Ein Bergbaupferd wurde als Auftrags-
      arbeit von Thomas Virnich erschaffen. Tobias war das letzte von ihnen, das
      ans Tageslicht geholt wurde. Seine Geschichte wird erzählt. Drei sehr
      ästhetische Landart-Kreise aus Kiefernrinde, aus Holz- und Anthrazitkohle.
      Humor bringt Gereon Krebber mit seinem Werk in die Ausstellung.

      Zur Ausstellungsreihe ist ein Kombi-Ticket erhältlich, das zum mehrmaligen
      Besuch in allen teilnehmenden Museen über den gesamten Ausstellungs-
      zeitraum berechtigt (Normalpreis: 25 € / ermäßigt: 15 Euro). Es werden
      Busexkursionen zu jeweils mehreren Museen angeboten.

      Laufzeit: 4. Mai bis 16. September 2018, Museum DKM

      dkm.31m.de
      www.ruhrkunstmuseen.com