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      Insgesamt 17 RuhrKunstMuseen in 13 Städten beschäftigen sich zeitgleich
      mit dem Thema "Kohle & Kunst". Das Ende der Steinkohleförderung in
      Deutschland wird in rund 150 künstlerische Positionen künstlerisch verarbeitet.

      Das Josef Albers Museum in Bottrop präsentiert sehenswerte Fotografien von
      Bernd und Hilla Becher. Mit dem Niedergang der Kohle in den 1960er und
      1970er Jahren machten sich die beiden auf, das architektonische Erbe
      fotografisch zu dokumentieren. Man staunt, wie weltweit unterschiedlich die
      Fördergerüste konstruiert wurden. Dabei sind Typologien entstanden,
      Zusammenstellungen von Ähnlichkeiten in der Geografie oder in der Bauform.
      Trotzdem besitzt jedes Motiv einer Typologie seine eigene Identität. Nicht
      wenige waren bereits stillgelegt oder der Abriss der umliegenden Gebäude
      hatte begonnen. Manche Kleinzechen rotteten in der Landschaft vor sich hin.
      Sie konnten gar nicht so schnell Fotogenehmigungen einholen, wie der Abriss
      fortschritt. Wie immer bei ihnen sieht man keine fallenden Linien und stets
      das neutrale Grau des Himmels. Zu sehen sind Zechengebäude aus
      Deutschland, den USA, aus Großbritannien, Frankreich und Belgien.

      Zur Ausstellungsreihe ist ein Kombi-Ticket erhältlich, das zum mehrmaligen
      Besuch in allen teilnehmenden Museen über den gesamten Ausstellungs-
      zeitraum berechtigt (Normalpreis: 25 € / ermäßigt: 15 Euro). Es werden
      Busexkursionen zu jeweils mehreren Museen angeboten.

      Laufzeit: 4. Mai bis 16. Oktober 2018, Albers Museum Bottrop

      www.bottrop.de
      www.ruhrkunstmuseen.com