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      Mitten in die spürbar steigenden Übernachtungszahlen in Duisburg ein neues
      Hotel gegenüber dem Hauptbahnhof eröffnet. Das IntercityHotel Duisburg ist
      das zweite Haus der Gruppe, welches von Matteo Thun exklusiv innen gestaltet
      wurde.

      Man bleibt dem Konzept treu und sucht für die Hotels Orte in Bahnhofsnähe.
      Bis zu 70% der Gäste kommen mit der Bahn. Auch in Duisburg blickt man auf
      den im Bau befindlichen Bahnhofsvorplatz. Eine Renovierung der Bahnhofs-
      fassade ist ebenfalls beschlossen. Trotzdem stehen 32 Parkplätze für die Gäste
      zur Verfügung. Für das grundlegende Gebäude zeichnen die Architekten
      Reichel + Stauth (Braunschweig) sowie pbp prasch buken und partner (Hamb.)
      verantwortlich. Für die Gesamtumsetzung sorgte die die B&L Gruppe. Das Hotel
      umfasst 176 Zimmer, davon 95 Business-Zimmer, 79 Business Plus-Zimmer
      und zwei behindertengerechte Zimmer. 4 Tagungs- und Veranstaltungsräume für
      bis zu 199 Personen stehen zur Verfügung. Lockere Trennwände ermöglichen
      variable Raumgestaltungen.

      Es ist ein neues innenarchitektonisches Konzept für vorwiegend Tagungs-,
      Business- und Kultureisende. Der bekannte Architekt und Designer Matteo Thun
      durfte sich an der Inneneinrichtung austoben. Das Foyer vermittelt mit lockeren
      Nischen und sehr gut ausgesuchtem Mobiliar Wohnzimmeratmosphäre. Im
      Frühstücksbereich findet man sogar exklusiv von ihm für das Hotel entwickelte
      Stühle. Darüber hängen Radspeichen als Deckenleuchten und echtes Moos
      ziert die Wand. Auf den Zimmern findet man als Tapete ganz praktisch den
      Stadtplan der Duisburger City. Im Bad steht ein Waschtisch, exklusiv von
      Matteo Thun gestaltet, dazu seine Piktogramme, die man im ganzen Haus
      entdeckt. Die schwarze Tapete in den Zimmerfluren ist exzellent ausgewählt.
      Man folgt farblich grundsätzlich einem Black & White-Konzept, natürlich mit
      farblichen Tupfern und einer immer zeitlos warmen Atmosphäre. Einem Trend
      rennt man nicht hinterher, sondern setzt eigene Akzente.

      Natur- und Umweltbewusstsein wird von Gästen sehr nachgefragt. So sind die
      Kämme und Schuhlöffel aus Maisstärke, eingepackt in leicht abbaubare Folie.
      Die Seife ist umweltfreundlicher als üblich. Beim Wasser vermeidet man LKW-
      Transporte und Plastikflaschen. Man nimmt Trinkwasser, filtert es auf eine
      spezielle Art und füllt es in pfiffige Mehrwegflaschen ab. Im ganzen Haus ist
      LED-Beleuchtung installiert und Durchflussbegrenzer sparen Wasser. Die mehr-
      fache Zertifizierung des Hauses erfordert ständig neue Ideen der Umwelt
      schonenden Maßnahmen.

      Für das gastronomische Angebot zeichnet konzeptionell Pierre Nierhaus ver-
      antwortlich, leichte und frische Kost. Das Personal kommt aus der Region. Es
      vermittelt teilweise einen regionalen Charme, der gewünscht ist und ankommt.
      Deutsch, Englisch und diverse Migrationssprachen sind vertreten. Die Direktorin
      Veronika Henschel-Grontzki lernte sogar einst im Duisburger ihr Handwerk.
      Jeder Gast kann kostenfrei Busse und Bahnen des gesamten VRR nutzen und
      so die Region erkunden oder Messen in Essen und Düsseldorf leicht erreichen.

      Die verkehrsgünstige Nähe zur City und zur Autobahn ist lärmtechnisch gar kein
      Problem. Dreifachverglasung im ganzen Haus lässt die Geräuschkulisse von
      draußen komplett außen vor. Preislich liegen die rund 20 qm großen Zimmer
      zwischen 90 und 120 Euro pro Nacht.

      Zur Eröffnung waren der Ex-Fußballprofi Christoph Metzelder und der Kölner
      Trompeter Bruce Kapusta als Gäste geladen.

      Datum: 31. August 2017

      www.intercityhotel.com