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      Der 829. Hafengeburtstag in Hamburg war ein voller Erfolg. 1,3 Millionen
      Besucher erlebten bei gutem Wetter unzählige Schiffe auf dem Wasser und
      jede Menge Programm an Land.

      Schon von Weitem sah man die großen Masten der Drei- und Viermaster
      an den Landungsbücken. Die russischen Traditionssegler "Mir", Sedov" und
      Krusenshtern" luden an Deck ein. Die deutsche "Alexander von Humboldt 2"
      stand dem in Nichts nach. Viele andere Schiffe ließen sich ebenfalls
      besichtigen. An Bord gaben die Mannschaften bereitwillig Auskunft über das
      Schiff und die Arbeit an Bord. Trotz großem Interesse hat jeder mindestens
      eines entern können.

      Auf dem Wasser gab es verschiedene Paraden. Die Kreuzfahrtschiffe
      "AIDAvita", AIDAperla", "Astor", "Queen Elisabeth", "Hamburg" oder
      "Mein Schiff 1" weckten Reiselust und verließen den Hamburger Hafen nach
      und nach. Ob Segelyachten, Motorboote oder Traditionssegler, jeder hatte
      seine Bühne auf dem Wasser. Die Auslaufparade, betrachtet von der Plaza
      der Elbphilharmonie, war vielleicht der Höhepunkt des maritimen Treibens auf
      dem Wasser. Rund 100 Schiffe sammelten sich hier, um den Hafengeburtstag
      am Sonntag wieder zu beschließen.

      An Land wurde an 50 Jahre Containerumschlag in Hamburg erinnert. Es gab
      mehrere Bühnen, die mit viel Programm lockten. Hungern oder Verdursten
      musste ebenfalls niemand. Viele Museen boten ein besonderes Programm
      mit Führungen im Haus an. Der SAR-Hubschrauber der Marine zeigte
      unüberhörbar, wie man auf See Einsätze fliegt. Ab und zu hob sich sogar die
      gewaltige Hubbrücke vor der Elbphilharmonie, um Schiffe den Weg in die
      Hafen City zu bahnen.

      Datum: 10. bis 13. Mai 2018

      Teil 2 des Berichts



     
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