abenteuer-ruhrpott.info
Aktuelles
Freizeit 1
Freizeit 2
Bühnen
Veranstaltungen
Buchtipps
Orte zum Feiern
Kontakt
      Die "Essen Motor Show" 2018 bietet den Fans auch dieses Jahr wieder viele
      Attraktionen rund um Motorsport, Tradition und Tuning. Über 500 Aussteller
      aus 18 Ländern sind vertreten. Man möchte weg von der Produktschau, hin
      zum Themenpark.

      Sehenswerte Fahrzeuge gibt es in allen Variationen, von seriennah bis völlig
      skurril. Autoliebhaber geht hier das Herz auf. Schon die Cabrio-Sonderschau
      bietet eine weite Spanne. Da das Angebot an Seriencabrios immer stärker
      abnimmt, sind sie beinahe Relikte einer vergangenen Zeit. In den Hallen findet
      man außerdem diverse Designstudien von Visionären.

      Die Messe ist keine Messe für Antriebssysteme und doch steht die Zukunft
      des Rennsports als Frage im Raum. Der Trend geht zum Hybrid. DHL hat
      zwar einen Formel E-Rennwagen am Stand, aber noch hat E-Mobilität eher
      wenig mit Tuning zu tun. Was ist mit autonomem Fahren im Rennsport?
      Trends sind noch die Verbrenner, Auspuffanlagen mit kernigen Sounds sowie
      noch leichtere Leichtmetallfelgen stehen hoch im Kurs. Besondere Lacke
      werden präsentiert, neben dem Foliendesign mit seinen unendlichen Möglich-
      keiten. Luminor, ein elektrischer Leuchtlack aus den USA, bietet animierte
      Möglichkeiten im Lack. Bei den Serienautos sticht das Racing-Blue bei
      Skoda besonders heraus.

      Was die Form betrifft, so fällt der neue Renault Alpine mit bekannter Form,
      aber leicht modifiziert ins Auge. Man findet auch schöne Oldies, so z.B. eine
      Corvette C2 in rot, ein wahres Traumautos, wenn man das nötige Geld übrig
      hat. Die SIHA Classic-Automobile muss man ebenfalls gesehen haben. Der
      Supersportwagen Rimac Conzept 2 schafft den Spurt mit 1914 PS von 0
      auf 100 km/h in unter 2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf
      412 km/h gedrosselt. Für mehr gibt es noch keine passenden Reifen. Man
      kann ihn bestellen.

      Das typische Tuning ist aktuell oft den großen und teuren Modellen vorbe-
      halten. Einen Audi A4 sieht man genauso selten bis gar nicht, wie kleine
      VWs oder Opel-Modelle. In Tuning investiert wird meistens, wenn das Auto
      eh schon teuer genug war. Dann darf eine Lackierung auf Wunsch auch mal
      25.000 Euro kosten. Tuning ist häufig eine Sache derer, die bei Veredlungen
      ihres Zweitwagens nicht auf das Geld schauen müssen. Ob höher oder tiefer
      legen, alles ist möglich.

      In der Motorsportarena darf man gekonnte Slides bewundern. Viele Simu-
      latoren vermitteln ebenfalls Rennfeeling.

      Datum: 30. November bis 9. Dezember 2018

      www.essen-motorshow.de