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      Schwimmende Träume werden momentan in Düsseldorf wahr. Auf der "Boot"
      findet jeder sein Traumschiff, ob ein Schlauchboot oder eine Luxusyacht.
      Einfach nur man zu gucken ist bei dieser grauen Jahreszeit auch sicher nicht
      verkehrt.

      Die 49. "Boot" in Düsseldorf war nie größer als 2018. Alle Hallen sind bis auf
      den letzten Quadratmeter voll. 1.923 Aussteller aus 68 Ländern, davon 57
      Prozent aus dem Ausland, präsentieren in 16 Messehallen ihre Produkte.
      Niedrige Zinsen lassen die Branche in vielen Bereichen boomen.

      Natürlich sind die Luxusyachten in Halle 6 ein Zuschauermagnet. Einmal auf
      einer dieser schwimmenden Paläste zu stehen, das nehmen sich viele vor,
      auch wenn der Geldbeutel dafür nicht annähernd ausreicht. Die 30m-Yacht
      ist längst keine Domäne der Princess-Yachten mehr. Princess hat zwar mit
      der 35M (8 Mio. Pfund) die größte und teuerste Yacht der Messe, hat aber
      mit der Ferretti 920 (6,5 Mio. Euro), eine topp ausstaffierte 28 m-Yacht,
      starke Konkurrenz. Ferretti feiert auf der "Boot" seinen 40. Geburtstag.
      Man behauptet selbst die besten Designer zu haben. So ganz verkehrt ist
      diese These nicht. Im gezeigten Marktsegment ist man die Nummer eins in
      Europa. Viele Modelle haben lange Lieferzeiten oder sind ausverkauft.

      Zwischen einer und drei Millionen Euro bekommt man durchaus schon sehr
      schöne Yachten, ob von Prestige oder Cranchi. Überall wird Wert auf hoch-
      wertige Materialien, multifunktionale Elemente oder auf Besonderheiten
      gelegt. Wie wäre es mit zwei Mountainbikes auf dem Dach, wie bei Cranchi?
      Ohne viel Tageslicht von oben ein ausgefallenes Beleuchtungskonzept oder
      Spiegel kommt kein Hersteller aus. Der Raum wird so gefühlt vergrößert.
      Bavaria feiert mit seinen Booten seinen 40. Geburtstag und hat die erste
      Yacht von 1978 gleich mitgebracht. Als neue Innovation hat man z.B. den
      Steuerstand der Motoryachten an Deck weiter nach hinten verlegt, damit der
      Kapitän auch Teil der Gesellschaft an Bord ist. Das Steuerrad ist mit Leder
      überzogen und ähnelt dem einer Segelyacht. Die Frauscher 1414 Dämon
      (14 m) ist dagegen auf Speed ausgelegt. Hier ist jede gewünschte Boots-
      farbe möglich. Überhaupt, auf individuelle Ausstattung wird großer Wert
      gelegt.

      Bericht Teil 2 mit weiteren Infos und Fotos
      Bericht Teil 3 mit weiteren Infos und Fotos

      Laufzeit: 20. bis 28. Januar 2018

      www.boot.de