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      Hamburg ist die Perle an der Elbe. Schön ist die Hansestadt und kulturell hat
      sie sehr viel zu bieten. Vom Ruhrgebiet aus ist man in vier Stunden dort, ideal für
      ein schönes Wochenende. Hier sind mal ein paar Tipps zur Gestaltung eines
      Hamburg-Trips.

      1,8 Mio. Einwohner wissen die Vorzüge ihrer Heimatstadt sehr zu schätzen.
      Ein Bummel an der Elbe oder am Hafen ist immer schön. Pollerhocken oder
      abends den Mondschein auf dem Wasser genießen, das sind die kleinen und
      besonderen Momente. Es gibt so viel mehr als nur die Reeperbahn, die Musicals
      oder den Dom. Hamburg ist voll von interessanten Geheimtipps und bekannten
      Attraktionen.

      Der Loki-Schmidt-Garten nördlich der Elbchaussee ist der botanische Garten
      der Stadt und wurde noch von der Kanzlergattin noch zu Lebzeiten persönlich
      mitgestaltet. Durchaus großflächig und sehr schön angelegt bietet er bei freiem
      Eintritt jede Menge Entspannung. Hamburg hat aber auch eine dunkle Seite, die
      es zu erkunden gibt. Eine Außenstelle des KZ Neuengamme ist die
      NS-Gedenkstätte Bullenhuser Damm. Hier wurden 1944 von den Nazis medi-
      zinische Versuche an 20 Kindern durchgeführt, ehe sie mitsamt ihren Betreuern
      im Keller der ehemaligen Schule gehängt wurden. Heute sind die begehbaren
      Keller ein Ort des Schreckens.

      Unter dem 40 m hohen Energieberg Georgswerder wurde bis 1979 Dioxin ver-
      klappt. Heute ist die Halde begrünt und mit einem Skywalk als Landmarke
      versehen. Da kommen echte Heimatgefühle auf. Das Auswanderermuseum ist
      ebenfalls nicht jedem Tourist ein Begriff. Wohnen auf dem Wasser kann man auf
      dem idyllischen Eilbekkanal erleben. Die Liegeplätze in der Nähe der Alster sind
      begehrt, wie alle freien Grundstücke in der Stadt, zu Wasser und zu Land.
      Spannende Werke der Kunstgeschichte lasen sich in der frisch renovierten
      Hamburger Kunsthalle bewundern. Wahre Schätze von Paul Klee, August
      Macke oder Caspar David Friedrich sind nur einige der vielen großen Meister-
      werke. Einen ganzen Tag sollte man hingegen in Hagenbecks Tierpark mit
      seinem neuen Eismeer einplanen.

      Führungen an bekannten Orten wie der Hafen City, in der Speicherstadt oder
      über die Reeperbahn findet man bei vielen Anbietern. Sie sind mehr oder weni-
      ger gut informiert. Gleiches gilt für Hafenrundfahrten, die ausgetretene Pfade
      oder besondere Routen wählen. Über allem strahlt natürlich bereits jetzt die
      Elbphilharmonie, von den Hamburgern kurz „Elphie“ genannt. Karten gibt es ab
      17,- Euro, während man für die Eigentumswohnungen dort drin 36.000 Euro pro
      Quadratmeter hinlegen soll.

      Was Theater betrifft, so muss es nicht immer ein bekanntes Musical sein. Es
      gibt so viele schöne Bühnen, die tolle Stücke anbieten. Wie wäre es mal mit
      dem Englischen Theater mit klasse Schauspielern aus dem Königreich oder
      dem Altonaer Theater, das sehenswert oft bekannte Bücher auf die Bühne
      bringt? Die Preise sind bei diesen eher keinen Bühnen auch deutlich bezahl-
      barer.

      In Hamburg wird es einem nie langweilig. Es gibt so viel auch abseits der
      bekannten Pfade zu entdecken.

      Aktualisiert: 2. Mai 2017

      Maritimes Museum in der HafenCity
      Prototyp Automuseum in der HafenCity
      Thalia Theater Hamburg ("Richard III.")
      Ohnsorg Theater ("Arsen un ole Spitzen")
      Komödie Winterhuder Fährhaus ("Im Sommer wohnt er unten")
      Tierpark Hagenbeck
      Führung durch Speicherstadt und Hafen City
      Große Hafenrundfahrt
      Weltvogelpark Walsrode